Möbelfan

Gemütliches Zusammenkommen mit der ganzen Familie – das Sofa!

In jeder Wohnung spielt das Sofa eine zentrale Rolle. Ganz egal, ob Single-Haushalt oder Grossfamilie: hier treffen sich Besucher oder Familienmitglieder zum Zusammensein und Entspannen. Kein Wunder, dass ein gemütliches Sofa darum sofort ein angenehmes „Zuhause“-Gefühl aufkommen lässt.

Allerdings ist vor dem gemütlichen Entspannen auf dem neuen Sofa eine schwierige Entscheidung zu treffen. Schliesslich machen es ein riesiges Angebot und viele verschiedene Stile nicht gerade leicht, das richtige Sofa zu finden.

Hier finden Sie eine kleine Entscheidungshilfe, um bei Schlafsofa, Hussensofa, Recamiere und Co. den Überblick zu behalten.

Welches Sofa passt zu mir?

Bei der Auswahl des neuen Lieblingssofas spielen viel Faktoren eine Rolle. Neben dem zur Verfügung stehenden Platz sind auch die Anzahl der gewünschten Sitzplätze und der eigene Einrichtungsstil wichtig.

Am einfachsten fällt die Wahl jedoch meistens, wenn zu Beginn die Frage des gewünschten Designs geklärt wird. Ist erst einmal klar, ob es ein klassisches Leder- oder lieber ein romantisch-zeitloses Hussen- Sofa sein soll, fällt die Entscheidung gleich viel leichter.

Im Anschluss dran kann entscheiden werden, ob ein Schlafsofa oder ein Sofa ohne Schlaffunktion benötigt wird. Dabei ist ein Schlafsofa immer dann besonders praktisch, wenn Übernachtungsgästen ein gemütlicher Schlafplatz angeboten werden soll, ohne ein Gästezimmer bereithalten zu müssen.

Und: auch der Standort ist ein wichtiges Kriterium, um das richtige Sofa auszuwählen!
Schliesslich empfiehlt sich dann, wenn das Sofa in der Mitte des Raumes stehen soll, ein Modell mit Rundumbezug. Damit ist die neue Couch nämlich von allen Seiten schön anzusehen.

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Charme und Atmosphäre durch antike Holzmöbel

Antike Holzmöbel und Vintage-Einrichtungsgegenstände verleihen jedem Zuhause einen besonderen Charme. Um lange Freude an den betagten Antiquitäten zu haben, sollten jedoch einige Tipps zur Pflege antiker Holzmöbel beachtet werden.

Schliesslich geschieht es gerade bei antiken Holzmöbeln immer wieder, dass diese durch falsche Reinigung regelrecht „kaputtgepflegt“ werden. Insbesondere feuchtes, intensives Reinigen kann antiken Einrichtungsgegenständen dabei schaden.

Hier erfahren Sie, worauf Sie beim der Behandlung verschiedener Holzmöbel achten sollten.

Gewachste Holzmöbeln

Möbel aus gewachstem Weichholz sind pflegeleicht und können einfach mit einem trockenen oder leicht angefeuchteten Baumwolltuch gereinigt werden.

Grundsätzlich bedürfen gewachste Weichholzmöbel keiner besonderen Pflege. Zur normalen Reinigung verwenden Sie ein trockenes oder leicht angefeuchtetes Tuch. Bei starker Benutzung muss von Zeit zu Zeit die Oberfläche der Weichholzmöbel wieder aufgefrischt werden.

Ist das Möbelstück stark beansprucht, kann seine Oberfläche mit natürlichem Bienenwachs aufgefrischt werden. Dazu wird das Wachs, dem Faserverlauf des Holzes folgend, mit einem weichen Tuch aufgetragen. Nach einer Trockenzeit von etwa 2 Stunden kann das Möbelstück dann poliert werden.

Geölte Holzmöbel

Geölte Holzmöbel sind widerstandsfähig gegenüber Beanspruchungen und können ebenfalls mit einem feuchten Tuch gesäubert werden. Damit sie gut erhalten bleiben, sollten sie allerdings von Zeit zu Zeit nachgeölt werden. Hierfür finden sich im Baummarkt oder Fachhandel passende Öle für viele verschiedene Holztypen.

Schäden an Holzmöbeln vermeiden: Ausbleichen

Werden Holzmöbel über längerer Zeit direktem Sonnenlicht ausgesetzt, können sie ausbleichen. Die UV-Strahlung schadet dabei ausserdem dem Lack und führt dazu, dass gerade dunkle Holzer ihren Kontrast verlieren. Holzmöbel können bei ständiger Sonneneinstrahlung ausserdem zu stark austrocknen.

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Möbel in der Küche

Die wichtigsten Küchenmöbel, die in keiner Küche fehlen dürfen

Ob zum gemütlichen Frühstück oder dem gemeinsamen Kochen – erst die passenden Küchenmöbel machen die Küche zum Herzen jeder Wohnung. Oft ist die Küche schliesslich der zentrale Ort, um zusammenzukommen und gemeinsam Zeit zu verbringen. Um die Küche funktional und gleichzeitig gemütlich zu gestalten, kommt es selbstverständlich auf die passenden Küchenmöbel an. Was in keiner Küche fehlen darf, erfahren Sie darum hier.

Die wichtigsten Küchenmöbel: die Küchenzeile

Die Küchenzeile schliesst die wichtigsten Geräte und Möbel ein, die in keiner Küche fehlen dürfen. Üblicherweise sollte für die Grundeinheit der Küchenzeile etwa ein Platzbedarf von 2,5 bis 3 Metern eingeplant werden. Die Küchenzeile bietet dann genügen Platz für Ofen, Herd, einen Kühlschrank und ein Spülbecken. Üblicherweise finden auch ein kleines Gefrierfach und eine Dunstabzugshaube als besonders wichtige Küchenmöbel hier Platz.

Oft bietet die Küchenzeile selbst bereits genügen Stauraum für einen kleinen Singlehaushalt. Steht mehr Platz zur Verfügung oder ist die Familie grösser, sollte sie jedoch um weitere Küchenmöbel ergänzt werden.

Für mehr Stauraum: Küchenschränke und Regale

Wer mehr Stauraum benötigt, kann seine Küchenzeile optimal durch Küchenschränke und Wandregale ergänzen. Geachtet werden sollte dabei darauf, das genügend „versteckter“ Stauraum in den Küchenmöbeln zur Verfügung steht.

Das bedeutet: Beim Einrichten eher auf geschlossene Küchenschränke achten und die Küche nur dann, wenn noch ausreichend Platz vorhanden ist, durch Küchenregale ergänzen. Schliesslich verbergen geschlossene Küchenschränkrse ihren Inhalt und lassen die Küche so automatisch aufgeräumter wirken. Zusätzlich schützen sie Teller, Topfe und Gläser vor Staub und Verschmutzung.

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Das Jugendzimmer – Diese Möbel brauchen Sie wirklich

Wenn Kinder langsam erwachsen werden, muss ein passendes Jugendzimmer her. Schliesslich soll das Teenager-Zimmer kein Kinderzimmer mehr sein. Dennoch muss es genügend Möglichkeiten zum Arbeiten, Entspannen und Schlafen bieten. Welche Möbel dabei in keinem Judenzimmer fehlen dürfen und auf welche Einrichtungsgegenstände verzichtet werden kann, erfahren Sie hier.

Alles in einem: Das Jugendzimmer

Kinder im Teenager-Alter möchten sich von ihrer Kinderzeit abgrenzen und schätzen ihre Privatsphäre. Das sollte auch bei der Einrichtung eines jeden Jugendzimmers berücksichtigt werden. Entsprechend muss das Zimmer Hobbyraum, Schlafzimmer und Arbeitszimmer in einem sein.

Hieraus ergibt sich meistens eine echte Herausforderung für die Eltern. Schliesslich müssen diese entscheiden, mit welchen Möbeln das Jugendzimmer allen Anforderungen gerecht werden kann.

Klar ist dabei: das Jugendzimmer braucht eine passende Schlafgelegenheit. Bei der Auswahl der Schlafgelegenheit sollten Eltern dabei unbedingt auf ein gemütliches, rückenfreundliches Bett setzen. Obwohl bei Jugendlichen besonders beliebt, bieten sich Schlafsofas hier weniger gut an. Zwar lässt sich das Bett dann tagsüber in ein Sofa verwandeln und bietet auch Freunden eine Sitzgelegenheit, zum dauerhaften Schlafen sind Klappsofas aber weniger gut geeignet. Oftmals bietet die Matratze hier nämlich eine Qualität, die deutlich hinter einem „echten“ Bett zurückbleibt.

Zusätzlich sollte das Jugendzimmer ausserdem über einen Arbeitsplatz mit Bürostuhl und Schreibtisch verfügen. Nur so lässt sich eine vom übrigen Raum deutlich abgegrenzter Lernbereich schaffen, der konzentriertes, effizientes Lernen ermöglicht. Selbstverständlich wissen das auch die Büro-Experten von ofrex.ch und bieten eine breite Auswahl moderner Büromöbel an, die sich ideal auch in das Jugendzimmer einfügen.

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Pflanze am Arbeitsplatz

Pflanzendekoration für entspannte Atmosphäre im Garten

Entspannte Stunden im Garten werden mit passender Pflanzendekoration gleich noch schöner. Schliesslich schenken beruhigendes Grün und bunte Blütenpracht eine besonders schöne, gemütliche Atmosphäre

Umso besser, dass sich besonders schöne Pflanzendekoration ganz einfach und kostengünstig selber basteln lässt. Wie das geht, erfahren Sie hier.

Pflanzendekoration selbstgemacht: der Gewürzgarten

Ein eigener Kräutergarten ist schön anzusehen und besonders praktisch. Schliesslich können die leckeren, frischen Kräuter auch in der Küche zum Einsatz kommen.
Dabei lässt sich ein dekorativer, hängender Kräutergarten ganz einfach aus ein paar Konservendosen herstellen.

Hierzu die leeren Konservendosen einfach mit Tafelfarbe bemalen – so können sie später sogar beschriftet werden. Danach ein Loch an den Rand jeder Konservendose bohren und diese auf ein oder mehrere stabile Seile auffädeln. Dabei am besten jede Dose mit einem Knoten fixieren und die Gefässe dann nach Belieben mit Kräutern bepflanzen.

Pflanzendekoration selbstgemacht: der Teich

Auch im kleinsten Garten oder auf dem Balkon ist genügend Platz für einen eigenen Teich. Schliesslich lässt sich auch dieser ganz einfach selber basteln. Hierzu einfach eine ausreichend grosse Schale oder einen Blumentopf zur Hälfte mit Blumenerde füllen. Danach das Gefäss mit Wasser befüllen – so entsteht eine Art Sumpfbereich. Nun kann der Mini-Teich mit Wasserpflanzen bepflanzt werden.

Achtung: den Mini-Teich nicht direkt in die Sonne stellen. Das kann der Pflanzendekoration schaden.

Individueller Blumentopf selbstgemacht

Auch aus einem einfachen Metalleimer lässt sich ein dekorativer und individueller Blumentopf für Ihre Pflanzendekoration zaubern. Hierzu einfach einen Metalleimer mit Spachtelmasse bestreichen. Nun kann der Topf mit Kieselsteinen oder anderen dekorativen Steinchen ringsum beklebt werden. Nach dem Bekleben den Topf gut trocknen lassen und die Fugen zwischen den Steinchen durch erneutes Bestreichen mit Spachtelmasse ausfüllen – fertig!

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