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Kinderzimmer gestalten – 7 Tipps (Teil 1)

Ein Kinderzimmer sollte gross sein, schön kindlich eingerichtet und mit Farben gestaltet werden. Darüber hinaus sollten jedoch auch die Punkte Sicherheit und Funktionalität nicht ausser Acht gelassen werden.

Das beste Zimmer finden

Ein wichtiger Punkt bei der Kinderzimmergestaltung ist zunächst einmal die Raumauswahl. Dieser Aspekt ist vor allem wichtig, wenn sich die Zimmer der Wohnung bzw. des Hauses in der Grösse, der Form und der Ausrichtung sehr unterschieden. Am besten kann man hierbei ein Zimmer wählen, das in möglichst ruhiger Lage ist und viel natürliches Licht hineinlässt.

Für Babys eignet sich dabei zwar noch ein kleiner Raum, jedoch brauchen die Kinder später in jedem Fall mehr Platz zum Spielen. Deshalb ist es ratsam, nach Möglichkeit direkt darauf zu achten. Dazu sollte man sich unter anderem auch überlegen, ob das Kind nur in seinem Kinderzimmer spielen kann oder ob es noch andere Räume gibt, die dafür bereitstehen.

Ganz wichtig ist hierbei jedoch, dass das Kind ein eigenes Zimmer hat und dieses nicht mit den Geschwistern teilen muss. Denn dadurch hat das Kind einen eigenen Rückzugsort ganz für sich alleine. Somit gibt man dem Kind den nötigen Frei- und Bewegungsraum.

Ein robuster Boden

Der Boden im Kinderzimmer wird in vielen Haushalten sehr häufig beansprucht. Deshalb eignet sich hier ein robuster unempfindlicher Bodenbelag, der je nach Geschmack ausgewählt werden kann. Die meisten Eltern wählen deshalb einen Teppich. Dennoch kann man auch Laminat, PVC oder Parkett auswählen. Auch auf diesen Bodenoberflächen kann man im Nachhinein noch einen kleinen oder auch einen grossen Teppich auslegen. Bei der Auswahl des Bodenbelags ist es jedoch insgesamt wichtig, dass sich die Bodenoberfläche gut anfühlt und dass diese über eine mittlere bis hohe Abriebfestigkeit verfügt. Wenn später noch ein Kinderbürostuhl gekauft wird, kann man unter Umständen auch eine Bodenschutzmatte unter den Stuhl legen, sodass der Boden nicht angegriffen wird.

Farbige Wände für ein freundliches Kinderzimmer

Bei der Wandgestaltung kommt schliesslich die Frage auf, ob es besser wäre, zu tapezieren oder zu streichen. Wer sich für das Tapezieren entscheidet, sollte am besten eine unempfindliche Tapete, wie beispielsweise Raufaser, auswählen. Nachdem die Tapete angebracht ist, kann man diese streichen oder mit einer kindlichen Bordüre gestalten. Auch Wandtattoos eignen sich sehr gut. Diese haben dabei sogar den Vorteil, dass sie wieder ganz leicht abgehen und keine Spuren hinterlassen.

Bei der Farbauswahl sollte man schliesslich das Kind mit einbeziehen. Jedoch sollte man auch die Raumgrösse im Blick behalten. Denn dunkle Farben lassen den Raum kleiner erscheinen. Helle Farben lassen den Raum dagegen grösser aussehen. Für kleine Zimmer, in die zusätzlich wenig Tageslicht hinein gelangt, sind daher helle Farben zumindest als Grundtöne empfehlenswert. Bei grösseren Zimmern mit viel Tageslicht kann man hingegen auch sehr gut dunkle Farben auswählen.

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