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Einrichtungstipps: Holzlook für das Büro

Wollen Sie Ihr Arbeitszimmer umgestalten oder neu einrichten? Wie wäre es mit einem stilvollen Holzlook? Mit Möbeln aus Holz schaffen Sie eine klare Linie, zusätzlich sorgt das freundliche Material für ein stimmiges Ambiente. Insbesondere für das Büro gibt es eine grosse Auswahl an Holzmöbeln, wie Sie am besten beim Stöbern im Onlineshop der Tradingzone sehen können. Eventuell finden Sie in dem Angebot Ideen, Anregungen oder im besten Fall Ihre Wunschmöbel. Mein heutiger Beitrag nennt Ihnen passende Tipps für die Büroeinrichtung im angesagten Holzlook.

Holzlook ein neuer Trend für stylische Büroräume

Das klassische Arbeitszimmer sieht in der Regel wie folgt aus: Ein Schreibtisch aus Holz oder Glas, ein Bürosessel aus Leder und selbsterklärend Schränke und Regale aus unterschiedlichen Materialien. Trauen Sie sich zu einer Veränderung und gestalten Sie Ihr Büro in einem neuen Trend: dem Holzlook!

Tipps für Holzmöbel im Arbeitszimmer:

  1. Ein massiver Schreibtisch aus Eiche verspricht Stabilität und sieht zusätzlich gemütlich aus. Das Arbeiten an diesem Tisch wird garantiert zur Freude.
  2. Mit Würfelregalen lockern Sie Ihr Büro auf und schaffen trotz allem Stauraum für Ordner und wichtige Unterlagen. Des Weiteren können Sie mit Zimmerpflanzen zwischen den Regalböden Frische ins Arbeitszimmer bringen.
  3. Mehr Platz ohne Platz wegzunehmen, das gelingt Ihnen mit raffinierten Wandregalen aus Holz. Wählen Sie für die Regale verschiedene Farben, um Highlights zu setzen.
  4. Was fehlt, ist der Bürostuhl: Zugegeben, es ist nicht bequem stundenlang auf einem Holzstuhl zu sitzen. Da wird die Arbeit im schönsten Holzlook-Zimmer nicht angenehmer. Dementsprechend wählen Sie einen Schreibtischstuhl mit Lederbezug oder aus feinen Stoffen. Das schadet dem Holzambiente definitiv nicht.
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Einrichtungstrends: Terrazzo im Wohnzimmer

Terrazzo ist seit Jahrhunderten ein beliebter Einrichtungsstil für Bodenbeläge. Die Böden aus kleinen Steinchen galten sogar in der Antike als Hingucker: In Villen und Herrenhäusern beispielsweise in Venedig oder der Türkei. Der Estrich bestand seinerzeit oftmals aus kleinen Steinen, gebunden mit Kalk. Dieses Gemisch liess sich von Handwerker in mehreren Schichten auftragen. Heutzutage bezeichnet der Begriff Terrazzo in der Regel aus Zement gebundene Bodenbeläge, die sich vor Ort giessen lassen. Haben Sie Interesse an einem Terrazzostil im Wohnzimmer? Dann lesen Sie auf jeden Fall meinen heutigen Beitrag weiter.

Terrazzo als optischer Mittelpunkt

Hierzulande ist Terrazzo seit vielen Jahren verbreitet. Der stilvolle Bodenbelag ist vorzugsweise in Bädern, Küchen oder Eingangsbereichen von Wohnungen zu finden. Die Vorteile vom Terrazzolook: Der Boden ist optisch ein Hingucker, zusätzlich ist er stabil und hochwertig. Der Arbeitsaufwand und die Kosten für Terrazzoböden sind jedoch aufwendiger. Trotz allem entscheiden sich viele in der Wohnungseinrichtung für den Terrazzolook, vermehrt im Wohnzimmer.

Terrazzo im Wohnzimmer ist definitiv ein Blickfang. Der steinige Boden wirkt edel, elegant und rückt in den Mittelpunkt. Kein Wunder, dass vorzugsweise wohlhabende Menschen in der antiken Zeit diesen Einrichtungsstil für sich entdeckten. Mit einer hochwertigen Einrichtung können Sie das Wohnambiente stimmig gestalten und liegen absolut im Trend.

Edler Bodenbelag vom Fachmann

Wenn Sie sich für Terrazzo im Wohnzimmer entscheiden, lassen Sie den Boden ausschliesslich vom Fachmann legen. Zusätzlich ist es ratsam, im Vorfeld einen Experten überprüfen zu lassen, ob der Bodenbelag für Ihr Wohnzimmer geeignet ist. Als Mieter einer Wohnung dürfen Sie in der Regel ohne Absprache mit dem Vermieter keine Veränderungen dieser Art durchführen. Als Eigentümer bleibt es Ihnen in der Regel überlassen, wie Sie Ihre Wohnung gestalten.

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Beliebte Einrichtungstrends: Möbel aus MDF

Möbel aus MDF freuen sich stetig über mehr Beliebtheit, schliesslich zeichnen sich die Möbelstücke durch hohe Stabilität und eine glatte Oberfläche aus. Insbesondere Kindermöbel aus MDF in Kombination mit Naturholz sind ein neuer Trend in der Einrichtungsbranche. Der heutige Beitrag erklärt Ihnen, was MDF ist.

Was ist MDF?

Wissen Sie, was MDF bedeutet? Nein – hier die kurze Erklärung: Die Kurzform MDF bezeichnet eine mitteldichte Faserplatte, die aus kleinsten Holzfasern in Kombination mit einem speziellen Bindemittel hergestellt wird. Das Verfahren der Herstellung ist aufwendig, die Qualität dementsprechend hochwertig.

Bei Möbeln aus mitteldichten Faserplatten handelt es sich oftmals um Einrichtungsgegenstände mit einer glatten Oberfläche. Die Faserplatten erhalten beim Pressverfahren eine dichte Struktur mit hoher Belastbarkeit. Auffällig sind zusätzlich die feinen Oberflächen und eine Haptik ähnlich wie Papier. Speziell im Bereich Kindermöbel ist dieses Material heutzutage weitflächig verbreitet.

Die Vor- und Nachteile von Möbeln aus MDF

Das MDF-Verfahren ist hochwertig, sodass Sie von folgenden Vorteilen profitieren:

  • Die Oberflächenstruktur ist beidseitig glatt, Verletzungen durch Holzsplitter sind demzufolge fast ausgeschlossen.
  • Die Struktur der Oberflächen ist belastbar und äusserst unempfindlich.
  • Schrauben in Möbeln aus mitteldichten Faserplatten halten gut.
  • Das Material verzieht sich bei Temperaturschwankungen nicht.
  • Es entsteht eine geringe Dehnung ohne Risse.
  • Aufgrund der Verwendung kleiner Holzpartikel bleiben die Holzressourcen stabil.

Selbsterklärend haben Möbel aus MDF ebenso Nachteile wie beispielsweise:

  • Bei der Herstellung von mitteldichten Faserplatten kommen kleine Holzreste, Leim und Wasser zusammen. Es handelt sich dementsprechend nicht um reines Naturholz.
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Einrichtungstipps: Glastisch als Eyecatcher

Ich nutze meine freien Abende oftmals, um in verschiedenen Onlineshops für Möbel und Einrichtungen nach neuen Trends zu suchen. Schliesslich soll mein Blog für Sie weiterhin informativ und aktuell bleiben. Im Tradingzone-Onlineshop habe ich direkt viele Highlights gefunden, die ich Ihnen in den nächsten Wochen vorstelle. Beim Stöbern fiel mir der klassische Glastisch ins Auge. Ein Möbelstück, das in vielen Wohnungen zu finden ist und das für mich ein echter Eyecatcher ist.

Warme Akzente mit einem Glastisch im Wohnbereich

In der Regel sieht ein Wohnzimmer in vielen Haushalten ähnlich aus: Couch, Sessel, Sofa, Wohnzimmertisch, Schrankwand, Sideboards und Regale. Speziell der Wohnzimmertisch hat sich in den letzten Jahren verändert. Früher ging der Trend zu stabilen Tischen aus massivem Holz, gross und sperrig. Heutzutage sind kleine, unscheinbare Wohnzimmertische beliebt. Schliesslich ist der Sitzbereich im Wohnzimmer die Wohlfühloase in den eigenen vier Wänden. Viele Menschen sitzen abends gemeinsam auf der Couch, schauen fernsehen, lesen ein Buch oder führen Unterhaltungen. Ein grosser und klotziger Tisch ist demzufolge störend.

Wenn Sie auf einen Holztisch nicht verzichten wollen, empfehle ich Ihnen für den Wohnbereich einen Glastisch. In der Regel sind Tische aus Glas von der Grösse akzeptabel für ein Wohnzimmer. Durch das transparente Glas schaffen Sie zusätzlich warme Akzente im Wohnbereich. Ein Glastisch lässt einen Raum nicht zugestellt aussehen, sondern offen und freundlich.

Die richtige Pflege von Tischen aus Glas

Ich kenne viele in meinem Freundeskreis, die auf einen Glastisch verzichten, da dieser sehr pflegebedürftig ist. Selbsterklärend ist Glas empfindlicher als Holz. Auf der transparenten Oberfläche sind Fingerabdrücke, Staub und Flecken schnell zu erkennen. Mit der richtigen Pflege können Sie diese Probleme vermeiden.

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Angenehmes Bürofeeling im Home Office

Einen angenehmen Arbeitsplatz zu Hause schaffen – dabei ist das Thema Büro einrichten unvermeidbar. Viele tun sich bei der Bürogestaltung allerdings schwer oder meinen, ein Stuhl und ein Schreibtisch reichen aus. Das ist allerdings mitnichten der Fall, wenn es darum geht, wirklich angenehmes Bürofeeling entstehen zu lassen.

 

 

Das Büro praktischen aber bequem gestalten

Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung ein Büro einzurichten. Flexible Arbeitsplatzmodelle und die Möglichkeit, viele Arbeiten mittlerweile auch aus den eigenen vier Wänden zu verrichten, sprechen dafür. Doch was gibt es beim Einrichten des Home Office zu beachten? Und wie lässt sich ein produktives Arbeitsumfeld auch im heimischen Büro kreieren?

 

Der vielleicht wichtigste und darum auch erste Punkt der Bürogestaltung in den eigenen vier Wänden ist dabei die räumliche Trennung des Büros von den übrigen Räumen. Ansonsten kommt es zu Schwierigkeiten bei der steuerlichen Absetzbarkeit der Arbeitsräume. Doch auch dann, wenn das Arbeitszimmer für rein private Zwecke genutzt wird, ist eine räumliche Trennung sinnvoll. Schliesslich fällt so die Konzentration gleich viel leichter. Ist es allerdings unmöglich, das Büro in einem eigenen Zimmer unterzubringen, hilft ein Raumteiler hier weiter.

 

Neben der räumlichen Abgrenzung des Büros von anderen Räumen, ist ausserdem der Schreibtisch, das Herzstück des Büros, besonders wichtig. Bestenfalls sollte dieser mit Schubladen ausgestattet sein – so lassen sich Unterlagen immer griffbereit verstauen. Ausserdem sollte der Schreibtisch so platziert werden, dass unerwünschte Spiegelungen in Laptop- oder Computermonitor vermieden werden.

 

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Kann man durch einen Raumtrenner mehr Platz im Büro schaffen?

Ein Raumtrenner, oft Traumteiler genannt, kann auch im Büro sinnvoll sein. Schnell und einfach kann er für mehr Privatsphäre sorgen und bringt sogar noch weitere praktische Vorteile mit. Wie und in welcher Form Raumtrenner dabei besonders gut zum Einsatz kommen können, zeige ich hier.

 

Raumteiler für mehr Privatsphäre

Raumteiler machen es leicht, Räume schnell und ganz ohne Baumassnahmen neu zu gliedern. Ideal sind sie dazu geeignet, das Büro in verschiedene Bereiche aufzuteilen, ohne es zu verkleinern. Insbesondere ist das in grossen Räumen, die oft kühl wirken, besonders sinnvoll. Ausserdem kann ein Raumteiler im Büro auch dann zum Einsatz kommen, wenn es darum geht, mehr Privatsphäre zu schaffen. Gerade in gemeinsam genutzten Büroräumen ist es so möglich, Arbeitsbereiche räumlich voneinander abzugrenzen. Auch ein besonders grosser Raum lässt sich mit Hilfe eines Raumteilers beispielsweise in Empfangs- und Wartebereich oder Büro- und Besprechungsbereich unterteilen.

 

Ausserdem praktisch: Raumteiler lassen sich sowohl in Form einer klassischen Trennwand aber auch als Paravent besonders leicht und flexibel installieren, ohne fest verbaut zu werden. So können sie bei Bedarf leicht an einer anderen Stelle installiert werden, wenn das Erscheinungsbild des Raumes erneut verändert werden soll.

 

Raumteiler mit Doppelfunktion

Gerade in einem kleineren Büro sind Privatsphäre und Stauraum häufig Mangelware. Schnell und ohne weitere Umbaumassnahmen lassen sich beide Probleme oft jedoch mit einem Raumteiler lösen. Werden einzelne Arbeitsbereiche nämlich durch ein hohes Regal voneinander getrennt, entstehen so nicht nur zwei optisch voneinander getrennte Arbeitsplätze, sondern gleichzeitig auch jede Menge neuer Stauraum. Welche Höhe des Raumteilers dabei angemessen ist, hängt allerdings von der Grösse des Büros ab. Ist der Raum eher klein oder vielleicht sogar fensterlos, kann ein deckenhoher Raumteiler schnell klobig wirken. Besser ist es hier, auf ein halbhohes Modell zurückzugreifen. Auch so lassen sich einzelne Arbeitsbereiche nämlich bereits effektiv voneinander trennen.

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Wie sieht ein guter Konferenztisch aus?

Jedes Unternehmen braucht einen guten Konferenztisch – darüber besteht selbst in kleineren Unternehmen Klarheit. Schliesslich können hier Besprechungen, Meetings und Vorträge auch in grösserer Runde abgehalten und gelegentlich auch ein Mitarbeitergespräch geführt werden. Mehr Unklarheiten kommen allerdings bei der Beantwortung der Frage auf, wie ein guter Konferenztisch eigentlich auszusehen hat.

 

Der Konferenztisch – früher

Der Konferenztisch in Besprechungsräumen wurden früher meist besonders gross gewählt. Unter anderem hatte das damit zutun, dass Unterlagen oder sonstige Präsentationsmaterialien jedem Gesprächsteilnehmer ausgedruckt in Papierform vorgelegt wurden. Klar, dass allein für die Papierflut einiges an Platz benötigt wurde.

 

Zusätzlich war es wichtig, dass der Konferenztisch eine ovale oder zumindest rechteckige Form hatte. So konnte sichergestellt werden, dass der ranghöchste Mitarbeiter oder der Vorsitzende der Zusammenkunft sich einen Sitzplatz vor Kopf sichern konnte. Die weiteren  Besprechungsteilnehmer sassen sich hingegen gegenüber. So sollten unter anderem die hierarchischen Strukturen des Unternehmens verdeutlicht werden.

 

Mittlerweile haben sich die Zeiten, auch was den idealen Konferenztisch angeht, jedoch geändert. Dank medialer Unterstützung durch Computer, Projektoren und vieles mehr sind riesige Papierberge während einer Besprechung entbehrlich geworden. Und auch das Auftreten des Chefs als patriarchischer Anführer ist eher unerwünscht. Stattdessen hat sich der Konferenztisch mittlerweile zu einem Ort der Zusammenkunft und des Austauschs entwickelt – und muss dementsprechend auch andere Anforderungen erfüllen.

 

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So sollen Gemeinschaftsräume in Unternehmen aussehen

Immer mehr Unternehmen setzen auf Gemeinschaftsräume. Dabei werden Büros von mehreren Mitarbeitern eines Unternehmens genutzt, sogenannte „Coworking Spaces“ erschaffen oder Business Lounges und Konferenzräume für die gemeinschaftliche Nutzung eingerichtet. Worauf es bei der Einrichtung solcher Gemeinschaftsräume ankommt, zeige ich hier.

 

Ein Gemeinschaftsbüro einrichten

Ist von einem Gemeinschaftsbüro die Rede, wird damit ein grosser Büroraum gemeint, der gleich von mehreren Mitarbeitern eines bestimmten Unternehmens genutzt wird. Selbstverständlich gehören eigene Schreibtische inklusive Ausstattung (Computer, Telefon etc.) und Sitzgelegenheiten für jeden Mitarbeiter zur Grundausstattung. Auch die räumliche Trennung einzelner Arbeitsplätze ist wichtig – ansonsten können Arbeitsmaterialien durcheinander geraten und die Privatsphäre leiden. Besonders wichtig ist bei der Einrichtung solcher Gemeinschaftsräume jedoch insbesondere, ein einheitliches Konzept, das die Zusammengehörigkeit unterstreicht, zu schaffen. Besonders leicht lässt sich das beispielsweise durch ein einheitliches Farbkonzept erreichen. Gleichzeitig lässt sich so auch ein angenehmes Arbeitsklima kreieren.

 

Coworking Spaces einrichten

Wird von einem Coworking Space gesprochen, ist damit ein Büro gemeint, das von mehreren Personen unterschiedlicher Unternehmen bzw. Selbstständigen gemeinsam genutzt wird. Soll ein solcher Gemeinschaftsraum eingerichtet werden, ist insbesondere die deutliche Abgrenzung jeden einzelnen Arbeitsplatzes besonders wichtig. Schliesslich soll an jedem Arbeitsplatz eigenständig und eventuell sogar vertraulich gearbeitet werden. Wichtig ist darum die Ausstattung jeden Arbeitsplatzes – selbstverständlich neben Schreibtisch und Sitzgelegenheit – mit hochwertigen, möglichst abschliessbaren Schränken. Auch der Einsatz von Trennwänden und Raumteilern, wie sie beispielsweise bei www.tradingzone.ch zu finden sind, kann sinnvoll sein und schafft mehr Privatsphäre.

 

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Wo werde ich meine alten Büromöbel los?

Schicke neue Büromöbel – wie beispielsweise die von www.tradingzone.ch – bringen frischen Wind ins Office. Wird das Büro jedoch mit neuen, modischen, funktionalen Möbeln ausgestattet, stellt sich die Frage, was bloss mit den ausgemusterten Vorgängern geschehen soll. Aber keine Sorge: Ich zeige hier, wie sich alte Büromöbel sinnvoll und meist ganz ohne Zusatzkosten loswerden lassen.

 

Büromöbel online loswerden

Viele Internetplattformen halten die Möglichkeit bereit, ausgemusterte Büromöbel ganz kostenfrei loszuwerden. Sowohl Verkaufsplattformen als auch soziale Netzwerke können hierbei genutzt werden. Schliesslich kann das, was bei dem einen überzählig ist, einem anderen oft noch gute Dienste erweisen. Sinn macht es darum, ausgemusterte Büromöbel zu fotografieren und sie auf Tausch- oder Verkaufsplattformen zu inserieren. Auch spezielle Tausch- oder Verkaufsgruppen in sozialen Netzwerken können hierzu Gelegenheit bieten.

 

Ob sich für die alten Büromöbel dabei noch Geld verlangen lässt, hängt selbstverständlich von ihrem Zustand ab. Zu bedenken ist jedoch: Selbst dann, wenn man sich dazu entscheidet, ausmusterte Tische, Stühle und Co. zu verschenken, lassen sich so zumindest Entsorgungs- und Transportkosten sparen.

 

Büromöbel einfach verschenken

 Soll das Büro aufgelöst werden oder zieht es um, kann auch ein „Hausflohmarkt“ eine Möglichkeit sein, alte Büromöbel schnell loszuwerden. Alles was hierzu nötig ist: Ein bisschen Zeit und ein paar selbstgedruckte Hinweiszettel, die den Hausflohmarkt in der Nachbarschaft (oder an belebten Plätzen) ankündigt. Ist der Tag des Hausflohmarkts dann gekommen, können Interessenten die zu verkaufenden oder zu verschenkenden Büromöbel aus der Nähe sehen, direkt kaufen und einfach mitnehmen.

 

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Die Entscheidung für die richtigen Möbel

Möbel auswählen – das kann ganz schön schwierig sein. Zwar macht es jede Menge Spass, Kinderzimmer, Wohnraum oder Küche neu einzurichten, dennoch gibt es aber auch einiges zu bedenken. Schliesslich sollen die neuen Wohnaccessoires zwar in erster Linie gefallen, dennoch aber auch dauerhaft nützlich sein und unseren Anforderungen genügen.

 

Ich habe darum ein paar wertvolle Tipps zusammengestellt, die die Entscheidung für die richtigen Möbel erleichtern.

Immer mit der Ruhe

Überstürzte Möbel Käufe machen uns nur selten dauerhaft glücklich. Auch dann, wenn uns ein Möbelstück spontan besonders gut gefällt, sollten wir übereilte Käufe vermeiden. Besser ist es, noch einmal in Ruhe darüber nachzudenken, ob das Wohnaccessoire wirklich zur übrigen Einrichtung passt und tatsächlich gebraucht wird. Um unpassende Käufe und unnötige Ausgaben zu vermeiden, besser noch einmal über die Kaufentscheidung schlafen!

Verarbeitung und Qualität beachten

Eine der wichtigsten Fragen vor dem Kauf: Wie lange sollen die Möbel genutzt werden? Insbesondere beim Einrichtungskauf für Wohn- oder Kinderzimmer kommt es hierauf an. Handelt es sich um ein Möbelstück, das lange genutzt werden kann und viele Aufgaben erfüllt, macht es Sinn in hohe Qualität zu investieren. Handelt es sich hingegen um Möbel, die allein der Zierde dienen, kann es auch ein günstigeres Stück sein.

 

Bei Möbelstücken, die mehrere Funktionen haben, wie beispielsweise ein vom Baby- bis zum Junioralter „mitwachsendes“ Bett, kann in eine höhere Qualität investiert werden. Schliesslich wird das Möbelstück für mehrere Jahre nutzbar sein.

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